| Unsere Schützlinge im Überblick |
Sie wollen ein Haustier aufnehmen? Sie müssen Ihr Haustier abgeben? Sie bieten eine Pflegestelle an? Katzen, Hunde, Kaninchen u.a. Tiere suchen ein Zuhause - Finden Sie Ihr Traumtier bei DER Tiervermittlung rund um Nidda / Hessen! Mittels Pflegestellen kümmern wir uns um Tiere, die abgegeben werden müssen, um verwaiste Jungtiere, um Fundtiere wie herrenlose und streunende Tiere und vermitteln diese dauerhaft an geeignete Interessenten. Wir sind eine freie Initiative, die spontan und unbürokratisch dort hilft, wo es "brennt". Selbstverständlich verfügen wir über den erforderlichen Sachkunde-Nachweis gemäß §11 Tierschutzgesetz (erfolgreiche Prüfung durch Veterinäramt). Für unsere rein ehrenamtliche Arbeit wenden wir einen Großteil unserer Freizeit auf, niemand von uns verdient daran irgendetwas (im Gegenteil!) - außer der Freude, wenn wir einem Tier helfen konnten. Wir sind kein eingetragener Verein, deshalb können wir auch keine Spendenbescheinigungen für steuerliche Zwecke ausstellen (umso mehr freuen wir uns über jeden dennoch gespendeten Euro!). Tiervermittlung, Tierschutz, Tierschutzverein, Tierhilfe, Katzenhilfe, Tierheim, Tiersuche, TSV, Nidda, Schotten, Hund, Katze, Hunde, Katzen, Vermittlung, Schutzvertrag, Katzenpension, Fundtier, Fundtiere, Pflegestelle, Pflegestellen, Beratung, ausgesetzt, zugelaufen, Fundhund, Fundkatze, Haustier, Haustiere, Herrchen gesucht, Gnadenhof, Notfall, Notfell, Scheidungshund, Scheidungskatze, streunen, Streuner, Suchformular, TAS, TASS, Tierwaisen, besonders förderungswürdig, gemeinnützig, bilder, pics, Deutschland, Hessen, Wetterau, Vogelsberg, Gedern, Hirzenhain, Ortenberg, Büdingen, Florstadt, Nidderau, Wöllstadt, Friedberg, Hungen, Lich, Grünberg, Laubach, Gießen, Rassehund, Rassekatze, Hunderasse, Kastration, kastrieren, Mischling, online, Hundeschule, Tierasyl, Tierquälerei, Tierarzt, Tierschutzbund, Tiermisshandlung melden, Tierheime, Übereignung, vermisst, vermisste, Verein, Zuhause, Welpe, Welpen, Hase, Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen, Ratte, Ratten, Vogel, Vögel, Waschbär, Waschbären, Zwergkaninchen
WINZIGER TEXT
Sollten Sie im Fenster oben ↑ keine Tierfotos sehen,
melden Sie bitte zahlreich der Betreiberfirma,
daß leider schon wieder die TAS- Datenbank nicht funktioniert
(was unzählige Tierschutzvereine in ganz Deutschland blockiert!),
und besuchen Sie unsere Tiere bitte per ← Navigation ← links. |
Wir sind eine freie Initiative, die spontan und unbürokratisch Tieren dort hilft, wo es "brennt".
Selbstverständlich verfügen wir über den Sachkunde-Nachweis gemäß §11 Tierschutzgesetz mit erfolgreicher Prüfung
& Genehmigung durch das Veterinäramt.
Für unsere rein ehrenamtliche Arbeit wenden wir einen Großteil unserer Freizeit auf, niemand von uns verdient daran irgendetwas
(im Gegenteil!) - außer der Freude, wenn wir einem Tier helfen konnten.
Wir sind kein eingetragener Verein, deshalb können wir auch keine Spendenbescheinigungen für steuerliche Zwecke ausstellen
(umso mehr freuen wir uns über jeden dennoch gespendeten Euro!).
ADOP-Tiervermittlung
Tierschutz-Initiative
63667 Nidda / Hessen (Germany)
E-Mail ADOP-Tiervermittlung@web.de
Telefon 06043-801612 oder 0176-29868999 |
| NEWS |

Katzenkastration muss zur Pflicht werden!
Der Frühling ist da und damit die Zeit der höchsten Vermehrungsquote bei unseren Hauskatzen.
Wer seiner Katze Freigang gewährt, muss unbedingt für eine vorherige Unfruchtbarmachung sorgen. Katzen sind mit 5 bis 10 Monaten geschlechtsreif, eine weibliche Katze bekommt bis zu dreimal im Jahr ein bis sechs Junge.
Leider gibt es immer noch zahlreiche verantwortungslose Tierhalter, die eine unkontrollierte Vermehrung ihrer Stubentiger in Kauf nehmen. Die Folge der Überpopulation sind kranke Jungkatzen, ausgemergelte Mutterkatzen, streunende Kater – und zunehmend überforderte Tierheime & ehrenamtliche Tierschützer, deren Spendenaufkommen infolge der Wirtschaftskrise sinkt, während immer mehr Tiere aufgenommen werden müssen.
Das Katzenproblem kann nicht länger zu Lasten ehrenamtlich tätiger Tierschützer auf die lange Bank geschoben werden!
Quelle: Dr. Helmut Stadtfeld, Dezernent Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Vorsitzender des Tierschutzbeirates Rheinland-Pfalz
Der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz fordert die Kommunen auf, dem Beispiel der Stadt Paderborn zu folgen und ein Kennzeichnungs- und Kastrationsgebot für Freigängerkatzen einzuführen. Nur so bestünde eine Handhabe, dem Katzenelend wirksame behördliche Maßnahmen entgegenzusetzen.
Die Dezimierung der Katzen ist nicht nur ein Gebot des Tierschutzes, sondern liegt auch im Interesse der Öffentlichkeit, die durch eine übermäßige Katzenpopulation mit Kosten belastet und mit hygienischen Problemen konfrontiert wird.
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